MacBook Air 2014 (A1466) Datenrettung

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    • MacBook Air 2014 (A1466) Datenrettung

      Hallo Zusammen,

      mein Name ist Stefan und ich habe folgendes Problem. Ich bin Besitzer eines MacBook Air 2014 (A1466) mit einer verbauten Pcie ssd. Das MacBook Air ist defekt, mit großer Wahrscheinlichkeit ist es das LogicBoard. Nun möchte ich meine Daten auf der verbauten ssd retten. Soweit ich informiert bin gibt es hier allerdings nur begrenzt Möglichkeiten die interne ssd extern an einen anderen Mac oder Rechner anzuschließen. Mein aktuelles MacBook Pro ist aus 2018, somit fällt das Aufschrauben und Einbauen der alten ssd aus da nicht kompatibel. Die Platte über eine Adapterkarte in einen Pcie Steckplatz an meinem Windows Rechner anzuschließen habe ich auch versucht, leider Erfolglos, da mein MainBoard(eventuell zu alt) die Platte nicht erkennt, weder in Windows noch im Bios. Da es sich bei der verbauten Platte in meinem MacBook Air um eine pcie ssd handelt finden sich im Handel auch keine Möglichkeiten Adapter auf USB zu finden, da diese alle nur SATA unterstützen. Macht ja auch wenig Sinn die Geschwindigkeit dermaßen runter zu drosseln. Jetzt hab ich allerdings doch einen Anbieter gefunden der einen solchen Adapter von pcie ssd(12+16Pin) zu USB anbietet. Ich verlinke unten. Jetzt stell ich mir allerdings die Frage ob das die einzige Möglichkeit ist die mir bleibt meine Daten auszulesen. Das Teil kostet immerhin 100 €. Gibt es hier noch irgendeinen günstigeren Weg meine Daten der ssd über usb auszulesen? Ich bin technisch durchaus in der Lage mir etwas zusammen zu basteln, allerdings kann ich keine passenden Teile dazu finden, da es wie bereits oben erwähnt eigentlich keinen Sinn macht eine pcie ssd über usb anzuschließen. Einen Adapter von 12+16 Pin zu M2 (Mkey) hab ich. Dann komm ich allerdings nicht mehr weiter. Da es nach meinen Recherchen keine Verbindung von M.2 (M-Key) zu irgendetwas gibt das mit USB kompatibel ist. Wie habt Ihr eure Daten bei defektem MacBook gerettet wenn nur noch der Weg einer ausgebauten Platte möglich ist?
      Vielen lieben Dank für Eure Hilfe


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      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GambleGrill ()

    • Lässt sich das MacBook auch nicht mehr im "Festplattenmodus" hochfahren?

      (Laut Apple sollte das auch beim MacBook Air möglich sein... support.apple.com/de-de/HT201462)
      MacPro5,1 12 x 3,46 GHz - MacBookPro6,2 2,4 GHz - MacMini4,1 2,4 GHz - MacBook7,1 2,4 GHz mit Mavericks, (MacPro2,1 8 x 3,0 GHz mit Snow Leopard)
      am HP LaserJet P2055dn und HP LaserJet 400 color M451dn/
      iPhone 4s (mit iOS 8.4) - iPad 2 (mit iOS 8.2)
    • Hallo,

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    • GambleGrill schrieb:

      Wie habt Ihr eure Daten bei defektem MacBook gerettet wenn nur noch der Weg einer ausgebauten Platte möglich ist?
      Nunja, ich hab drei Backup-Systeme: Einmal eine Festplatte via USB angeschlossen, dann ein Backup ins LAN an eine Synology und zu guter Letzt werden mein iMac und mein Macbook alle zwei Tage gegenseitig synchronisiert wenn sie im selben Netzwerk sind.
      rechenKnecht: iMac | retroFit: iBook Clamshell keylime | surfBrett: iPad Pro | funkStation: iPhone 6+ | handHeld: Nintendo Switch
    • GambleGrill schrieb:

      Ich suche nun einen Weg die auf dieser Platte befindlichen Daten auszulesen.
      Dazu hast du eine Lösung gefunden. Eine Bessere habe ich nicht. Deshalb habe ich zu dieser Frage auch keine Antwort gegeben.

      GambleGrill schrieb:

      ist ja wirklich alles nett gemeint, aber ich stell mir grad die Frage ob ihr meine Frage überhaupt durchgelesen habt?
      Wie du an meiner Antwort siehst habe ich eine deiner Fragen sogar zitiert und entsprechend beantwortet. Was gefällt dir daran nicht?
      rechenKnecht: iMac | retroFit: iBook Clamshell keylime | surfBrett: iPad Pro | funkStation: iPhone 6+ | handHeld: Nintendo Switch
    • GambleGrill schrieb:

      Also nochmal! Meine Platte ist ausgebaut, da das MacBook defekt ist. Ich suche nun einen Weg die auf dieser Platte befindlichen Daten auszulesen.
      Eine Lösung hast du ja gefunden. Da Du nicht in ein ständiges Back-up investiert hast, musst du jetzt wohl die 100 Ocken für den Adapter ausgeben....


      (Damit mir so etwas nicht passiert, sind die ersten drei Rechner in meiner Signatur das Back-up der jeweils anderen beiden. Rechner vier und fünf werden bei Gelegenheit ebenfalls auf Stand von Rechner eins gebracht. - Datenverlust so gut wie ausgeschlossen - es sei denn, es klaut jemand das ganze Zeugs - aber bei dem Alter der Geräte auch eher ausgeschlossen...)
      MacPro5,1 12 x 3,46 GHz - MacBookPro6,2 2,4 GHz - MacMini4,1 2,4 GHz - MacBook7,1 2,4 GHz mit Mavericks, (MacPro2,1 8 x 3,0 GHz mit Snow Leopard)
      am HP LaserJet P2055dn und HP LaserJet 400 color M451dn/
      iPhone 4s (mit iOS 8.4) - iPad 2 (mit iOS 8.2)
    • ok, also hab ich mir meine Frage zu Begin eigentlich schon selbst beantwortet. Hab das mit regelmäßigen Backups in der Vergangenheit etwas auf die leichte Schulter genommen. Den Fehler mach ich kein 2. Mal. :) Hätt ja sein können, dass irgendeiner noch einen Weg weiß der relativ unkompliziert ist. Gibt ja haufenweise Adapter und sonstige Steckverbindungen auf dem Markt. Hab mir gedacht ich hab vielleicht irgendwas übersehen.
      Trotzdem vielen lieben Dank für Eure Hilfe auch wenn meine Antworten vielleicht ein bisschen patzig waren. Nicht böse gemeint ;)
    • Ich mache jeden Tag ein Backup mit Timemachine. Ich habe es zwar noch nie gebraucht, aber das ist so wie mit einer Versicherung. Man hat sie, und man ist auch froh, dass man sie nie in Anspruch nehmen muss.

      So eine Time Capsule kostet so zwischen ca. 291 (beim Händler aus den neuen Bundesländern) und 326 € (bei Apple direkt). Wenn man den Ärger bedenkt wie in diesem Falle, ist das gut angelegtes Geld.

      Meine Keksdose gibt gerade den Geist auf. Da musste ich mir eine neue kaufen. Daher hab ich noch die Preise im Kopf.
    • Kivian schrieb:

      Ich mache jeden Tag ein Backup mit Timemachine. Ich habe es zwar noch nie gebraucht, aber das ist so wie mit einer Versicherung. Man hat sie, und man ist auch froh, dass man sie nie in Anspruch nehmen muss.

      So eine Time Capsule kostet so zwischen ca. 291 (beim Händler aus den neuen Bundesländern) und 326 € (bei Apple direkt). Wenn man den Ärger bedenkt wie in diesem Falle, ist das gut angelegtes Geld.

      Meine Keksdose gibt gerade den Geist auf. Da musste ich mir eine neue kaufen. Daher hab ich noch die Preise im Kopf.
      Und es muss nicht mal eine Time Capsule sein, es genügt schon eine externe Festplatte.
      rechenKnecht: iMac | retroFit: iBook Clamshell keylime | surfBrett: iPad Pro | funkStation: iPhone 6+ | handHeld: Nintendo Switch
    • Ja. Klar. Aber mit dem vom Apple angebotenen Equipment finde ich das besonders bequem.

      Aber du hast recht. Man kann auch Alternativprodukte nutzen.

      Und bei Datensicherung gibt es da auch Carbon Copycloner oder Super Super.

      Nur: Backup sollte man in jedem Falle machen. Sonst sind u. U. mal auf einmal alle Daten weg und damit auch die Bilder, die heute virtuell gemacht und gespeichert werden.
      Der alte Schuhkarton hat da ausgedient.