Konfliktvermeidung bei Installation eines neuen Mac

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    • Zu "Anfang" - als ich auf die Intel Macs von den G4 Macs umgestellt habe - habe ich mit SuperDuper eine Komplettsicherung des MacBooks Pro (war der erste Intel Mac) auf eine externe Festplatte gemacht. Die wurde mit SuperDuper (hätte auch CCC sein können) über inkrementelle Sicherungen auf aktuellem Stand gehalten. Der zweite Intel Mac wurde über diese Sicherung eingerichtet (dauerte etwas und ich konnte das MacBook weiter nutzen).

      Seitdem nutz(t)e ich nur noch Synchronize! X Plus um die beiden "ersten" Macs synchron zu halten und jeder weitere Mac wurde über FireWire Verbindung und dem MacBook Pro im Festplattenmodus neu bespielt und dann in den Zyklus mit Synchronize! X Plus eingebunden... - es muss ein Master definiert werden (der durchaus wechseln kann, im Urlaub z. B.) und der Master ist das Maß der Dinge....


      P.S. Das MacBook Pro wurde übrigens vom PowerBook G4 über den Migrationsassistenten eingerichtet, komplette Daten, Programme, Einstellungen - ging alles einwandfrei....
      MacPro2,1 8 x 3,0 GHz - MacPro1,1 4 x 2,66 GHz - MacBookPro6,2 2,4 GHz - MacMini4,1 2,4 GHz - MacBook7,1 2,4 GHz (mit Snow Leopard)
      am HP LaserJet P2055dn und HP LaserJet 400 color M451dn/
      iPhone 4s (mit iOS 8.4) - iPad 2 (mit iOS 8.2)
    • birkblume schrieb:

      Ja, d. h. man müsste mit CCC auch verschiedene Computergenerationen synchronisieren können, indem man das Betriebssystem unangetastet lässt und z. B. nur Dokumente, Musik und Bilder klont.
      Genau das mach ich mit CCC. Ich Backupe/Synchronisiere lediglich meinen Benutzerordner, das System pack ich nicht an.
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    • Hallo,

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    • Reicht es denn nicht, den Benutzerordner zu kopieren (nach Systeminstallation), wenn ich einen neuen Rechner in Betrieb nehme?
      Damit migriere ich doch eigentlich auch alles nicht Betriebssystembezogene, oder?

      Dann fehlten allerdings noch die von mir zusätzlich geladenen Programme, obwohl ja im Benutzerordner ein Unterordner Programme ist (der aber leer ist). Diesen Ordner müsste man dann separat pflegen, d. h. man müsste gekaufte Zusatzprogramme generell in diesen Ordner legen. Das macht das System ja nicht, wenn ich z. B. im Appstore etwas kaufe. Es wäre aber sinnvoll, alles, was nicht zum Betriebssystem gehört, im Benutzerordner abzulegen, wodurch dann auch nur dieser Benutzer Zugriff darauf hat. Ist doch elegant, oder?

      Oder mache ich jetzt einen Denkfehler?
    • birkblume schrieb:

      wodurch dann auch nur dieser Benutzer Zugriff darauf hat. Ist doch elegant, oder?
      Na ja.... standardmäßig installiert Mac OS X Programme im Ordner "Programme", auf den jeder Benutzer Zugriff hat. Wenn man der einzige Nutzer eines Rechners ist, ist es egal, ob die Programme da drin stehen oder anderswo. Der "Programme" Ordner im (jeweiligen) Benutzer-Ordner macht "nur" Sinn, wenn auf einem System mehrere Benutzer arbeiten und bestimmte Nutzer nur ein bestimmtes Programm nicht nutzen dürfen. Dann macht es Sinn, dieses Programm in den Programme Ordner im Benutzer Ordner der/s anderen Nutzer/s zu legen. Vorteile, wie schnellere Ladezeit o. ä. bringt es nicht.

      Ansonsten würde ich OS X einfach machen lassen.
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    • birkblume schrieb:

      den Benutzerordner auf eine externe Festplatte legen und dann je nach Bedarf den richtigen Rechner benutzen
      Das ist nicht so einfach! Unix ist da sehr eigen, wo es "seine" Ordner vermutet und auch gern "finden" möchte! Um den kompletten Benutzerordner irgendwo anders hinzupacken muss ein "Symbolic Link" darauf verweisen - das normale Alias vn Mac OS X reicht da nicht hin.

      (Habe das mit meinem Ordner gemacht, in dem ich die originalen RAW Dateien meiner Kamera(s) gespeichert habe und den Lightroom nutzt. Auch Lightroom "erwartet" diesen Ordner an einer ganz bestimmten Stelle, da musste ein Symbolic Link her, damit Lightroom "zufrieden" war.)
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    • Jetzt habe ich den neuen iMac mit dem Time Machine des alten Rechners migriert, was reibungslos ging (die Leistungssteigerung gegenüber einem MBP von 2007 ist übrigens beeindruckend). Die Backups des alten Rechners werden jetzt mit dem neuen einfach weitergeführt. Das OS hat bei mir aber angefragt, ob ich so vorgehen will, oder ob ich ein neues Backup anlegen will.

      Probleme gibt es mit Time Machine m. E. nur, wenn man mit einem Mac auf das Backup eines anderen Mac (mit anderem Account) zugreifen will.
      Da ist die Time Machine äußerst sensibel. Für so etwas eignet sich CCC besser.