OS X El Capitan: Warten auf das große Sicherheitsupdate

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    • OS X El Capitan: Warten auf das große Sicherheitsupdate

      Finde ich schon eine Frechheit von Apple einfach so schnell die ältere(n) Versionen fallen zu lassen:
      heise.de/-3342343

      Erst recht, wenn es sich um Sicherheitsfixes handelt.
      • DELL Precision 3620, i7-6700, 16 GB RAM, 512 GB SSD, GTX 960 4 GB, Win 10
      • iPad Air 16 GB, iPhone SE 64 GB
      • UPS: APC Back-UPS Pro 900VA BR900G-GR
      "Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern – und den Rest der Menschheit." (Jean-Luc Picard)

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    • Es wird Zeit zu erkennen, das Apple nur das Beste des Kunden möchte ... Seine Kohle.
      Mac Pro 2,1; 8 x 2,66GHz, 12GB DDR2 ECC RAM, 250GB SSD, 3TB HDD, Radeon 7970 3GB, Mac OS X 10.11.5

      Powermac G5; 2 x 2GHz, 5,5GB DDR2 Ram, 250GB HDD, GeForce 6600LE, Mac OS X 10.5.8

      HP Z400; 6 x 3,33GHz, 12GB DDR3 ECC RAM, 250GB SSD, 2 x 500GB HDD (Raid0), GeForce GTX 960 4GB, Windows 10 Pro[b][/b]​[b]
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    • Spätestens jetzt ist doch klar was Apple vorhat: iOS support ist sehr lange (im Vergleich zur Konkurrenz) und macOS support wird scheinbar immer kürzer: in wenigen Jahren keine Desktops und Notebooks mit macOS (oder diese werden mit iOS ausgestattet).

      Langsam aber sicher kann man von Desktops und Notebooks von Apple nur noch abraten.
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    • Das stimmt leider so. Ich nutze meine Mac, selbst den Pro, inzwischen nur noch aus hobbytechnischen Gründen.

      Vielleicht gibt es ja, ähnlich wie für den Mac Pro und El Cap, irgendwann eine Möglichkeit Sierra auf einem nicht unterstützen Mac zu installieren, doch das kann für Firmen ja kaum die Lösung sein.

      Wer schonmal nach Ersatz suchen möchte. Die Z-Reihe von HP macht auf mich einen sehr guten Eindruck, was aber auch daran liegen kann, dass eine (inzwischen stark aufgerüstete und dennoch flüsterleise) Z400 unter meinem Schreibtisch steht.
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      HP Z400; 6 x 3,33GHz, 12GB DDR3 ECC RAM, 250GB SSD, 2 x 500GB HDD (Raid0), GeForce GTX 960 4GB, Windows 10 Pro[b][/b]​[b]
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    • Das macOS lässt sich über Umwege auch noch auf meinem iMac installieren. Man müsste mit einem nicht kompatiblem Mac nur an das neue OS zum Download kommen und hoffen, dass das macOS den alten Mac nicht ausbremst. Nachteil wäre dann allerdings dass meine Airport-Karte wohl nicht mehr unterstützt wird und das geht iwie garnicht. :D

      Also lasse ich die alten Dinger einfach laufen und setze mich wohl doch nochmal mit Linux auseinander. :thumbup: Ich kann mich mit Microsoft einfach nicht richtig anfreunden. Auch wenn deren MS-Office unter Windows wirklich jeden Cent wert ist.

      Muss Euch aber auch beipflichten und befürchte das Gleiche wie Ihr mit den Notebooks und Desktops von Apple. Verstehen muss ich das zwar nicht, aber die Tendenz geht wohl in diese Richtung.
    • Mann, Leute, macht euch doch nicht gleich ins Hemd...

      Ich habe schon vor langer Zeit dem ewigen Update-Wahn abgeschworen (siehe meine Signatur). Es ist mir scheiß-egal, ob Apple für Snow Leopard noch ein Sicherheitsupdate herausbringt oder peng. Es ist mir scheiß-egal, ob irgendwo wieder der neuste Virus für Mac programmiert wird - der läuft nämlich garantiert nicht mit Snow Leopard.

      Meine Rechner sind sicher, ich habe alle Programme, die ich brauche, scheiß auf Apples Update Zyklen. Und meine Rechner sind garantiert kein Altmetall, mit denen wird gearbeitet.

      Und ein Windows Rechner kommt mir auch zu Zeiten von Windows 10 nicht auf den Tisch. Windows ist die Katastrophe. Wenn Du nach zwei Wochen Urlaub wieder ins Büro kommst, ist der Rechner den ersten Tag nicht zu gebrauchen, weil Windows Update nach Update nach Update saugt und installiert... (Genau deswegen liegt VMware Fusion und Windows 7 ungenutzt auf meiner Platte rum - Windows ist einfach kein System, welches man ein bis zweimal im Monat hochfährt und meint, dann damit was anfangen zu können...)
      MacPro5,1 12 x 2,66 GHz (2 TB, 1 TB, 500 GB SSDs) - MacBookPro6,2 2,4 GHz - MacMini4,1 2,4 GHz - MacBook7,1 2,4 GHz (1 TB SSD) mit Mavericks,
      (MacPro2,1 8 x 3,0 GHz mit Snow Leopard)
      am HP LaserJet P2055dn und HP LaserJet 400 color M451dn/
      iPhone 4s (mit iOS 8.4) - iPad 4 (mit iOS 10.3.3)
    • Mann, Leute, macht euch doch nicht gleich ins Hemd...

      Ich trag schon Pullover, hier ist es saukalt!

      Ich habe schon vor langer Zeit dem ewigen Update-Wahn abgeschworen (siehe meine Signatur). Es ist mir scheiß-egal, ob Apple für Snow Leopard noch ein Sicherheitsupdate herausbringt oder peng. Es ist mir scheiß-egal, ob irgendwo wieder der neuste Virus für Mac programmiert wird - der läuft nämlich garantiert nicht mit Snow Leopard.

      Das stimmt auch für Privatanwender, aber die Welt besteht eben nicht nur aus eben jenen. ;) Und es gibt ja auch Macs auf denen läuft kein 10.6 mehr.

      Und ein Windows Rechner kommt mir auch zu Zeiten von Windows 10 nicht auf den Tisch. Windows ist die Katastrophe. Wenn Du nach zwei Wochen Urlaub wieder ins Büro kommst, ist der Rechner den ersten Tag nicht zu gebrauchen, weil Windows Update nach Update nach Update saugt und installiert... (Genau deswegen liegt VMware Fusion und Windows 7 ungenutzt auf meiner Platte rum - Windows ist einfach kein System, welches man ein bis zweimal im Monat hochfährt und meint, dann damit was anfangen zu können...)


      Und ich dachte, dieses Forum wäre völlig humorbefreit. Jedenfalls kann diese Behauptung nicht ernst gemeint sein, denn das wäre eine grandiose Bankrotterklärung des menschlichen Verstandes. Falls Du doch glaubst, dass Windows eine Katastrophe sei, weil man Sicherheitsmängel im Gegensatz zu Apple behebt und nicht unter den Tisch kehrt, dann hätte ich hier noch ein Super Nintendo für dich herumstehen. Das dürfte deinem Verständnis für Rechner wahrscheinlich eher entgegen kommen als so ein kompliziertes Ding mit Maus und Tastatur. :)
      Mac Pro 2,1; 8 x 2,66GHz, 12GB DDR2 ECC RAM, 250GB SSD, 3TB HDD, Radeon 7970 3GB, Mac OS X 10.11.5

      Powermac G5; 2 x 2GHz, 5,5GB DDR2 Ram, 250GB HDD, GeForce 6600LE, Mac OS X 10.5.8

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    • Na, dann lieber Apple... Welche Mengen an Sicherheitsmängeln muss Windows haben, wenn nach zwei Wochen "Rechnerpause" der Rechner einen Tag lang nicht vernünftig zu benutzen ist, weil Windows die ganzen Updates nachzieht...
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    • Also mein Rechner (Signatur) und auf Arbeit mit Windows 7 läuft problemlos und flott. Extrem viele updates die lange benötigen kommen auch nicht. Da muss man schon einen lahmen Rechner und Internetanbindung haben, dass das negativ auffällt.
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    • Steht irgendson HP-Teil rum (im Büro) - ist nicht der langsamste und auch RAM ist (mittlerweile) genug drin. Auch wenn das Netz total lahm ist, sollte doch der Windowstaskmanager so intelligent sein, den Task mit dem Update(s), wo nicht genug Daten über die lahme Leitung kommen, so weit in den Hintergrund zu verbannen, das mit dem Rest des Rechners vernünftig gearbeitet werden kann.
      Weit gefehlt, wenn Windows - der Internet Explorer oder auch Google Chrome - auf irgendwas wartet, ist der Rechner nicht benutzbar - alles hängt.
      Ich weiß jetzt nicht, ob unsere IT-Abteilung die Einstellungen so verkorkst hat, oder ob das ein generelles Problem von Windows ist - wenn auf irgendwas gewartet wird, hängt der ganze Rechner. Nein, danke.
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    • @Udo: Die sind bei Apple nicht geringer, nur werden sie geflissentlich unter den Tisch gekehrt, damit leicht zu beeindruckende Geister sich weiterhin einreden können, dass Mac OS X sicherer wäre als Windows. Immerhin, scheint zu funktionieren.


      Also mein Rechner (Signatur) und auf Arbeit mit Windows 7
      läuft problemlos und flott. Extrem viele updates die lange benötigen
      kommen auch nicht. Da muss man schon einen lahmen Rechner und
      Internetanbindung haben, dass das negativ auffällt.


      Unter Windows 7 ist das ohnehin nochmal ein anderes Blatt. Da musste ich die automatischen Updates nur auf meinem Thinkpad T43 abschalten, da dieser doch schon leicht betagte Einkerner damit etwas überfordert war. Unter Windows 10 lassen sich die automatischen Updates jedoch nur relativ umständlich abschalten, wenn man da eher Amateur ist, kann das schon nerven. Aber das ein Rechner nen ganzen Tag für Updates benötigt, ist dann wohl doch eher ins Reich der Märchen zu verorten um mit Factfiction die eigenen Standpunkte zu untermauern.
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    • A3000T schrieb:

      Das stimmt auch für Privatanwender, aber die Welt besteht eben nicht nur aus eben jenen.

      Hm...also ich kann auch heute noch gut leben von meinem rescuePod wobei das Leben mit der mobilStation angenehmer ist. Ich hab früher auch so gelebt, dass ich mir die Randbedingungen vorgegeben bekommen hab und daran nicht rüttelte um ja nicht den Auftrag deswegen nicht zu bekommen. Es ist aber sehr faszinierend was so alles möglich ist wenn man selbst auch Vorgaben stellt. Ich habe in meinen rund 15 Jahren Selbstständigkeit noch keinen Auftrag verloren wegen meiner Softwarevorgaben. Auf meine Softwarevorgaben kam bisher immer ein "OK, das ist kein Problem." als Antwort.
      rechenKnecht: hackintosh | mobileStation: Macbook Air 2015 | retroFit: iBook Clamshell keylime | surfBrett: iPad Pro 2016 | funkStation: iPhone 6+ | handHeld: Nintendo Switch
    • Salü,

      ich zähle mich nun wirklich nicht zu den panischen Usern in Bezug auf irgendwelche Updates für ein OS von Apple.
      Vielmehr geht es mir hier um den Versuch der Instrumentalisierung der Kunden doch wieder neuere Hardware zu kaufen. Damit hat Apple ja durchaus auch Erfolg wenn man sich die Apple-Jünger und ihr Verhalten beim Erscheinen eines neuen iPhones anguckt.

      Mir persönlich ist es relativ egal, ob ein neues System nun installierbar ist oder eben nicht. Finde es nur schade, dass sehr gute Rechner nicht mehr supportet werden. Sie hätten ja leistungskritische Apps/Funktionen für ältere Geräte rausnehmen können... das geht beim iOS ja auch!!! ?(

      Windows möchte ich privat einfach nicht mehr nutzen und beschäftige mich damit nur im Büro. Das reicht mir völlig aus... :D
    • Ich sehe es anders: mehr macOS und iOS user und immer höheren Druck in kürzeren Abständen neue Versionen rauszubringen = mehr bugs, Sicherheitslücken und Hacker
      Fanboys werden sich aber auch irgendwann nicht mehr jedes Jahr ein Neugerät leisten können: iPhone, Mac, Watch

      Und bei der Hardware: tendentiell niedrigere Qualität.
      • DELL Precision 3620, i7-6700, 16 GB RAM, 512 GB SSD, GTX 960 4 GB, Win 10
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      "Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern – und den Rest der Menschheit." (Jean-Luc Picard)

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      Kein Support via PM!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von raymond ()


    • Hm...also ich kann auch heute noch gut leben von meinem rescuePod wobei das Leben mit der mobilStation
      angenehmer ist. Ich hab früher auch so gelebt, dass ich mir die
      Randbedingungen vorgegeben bekommen hab und daran nicht rüttelte um ja
      nicht den Auftrag deswegen nicht zu bekommen. Es ist aber sehr
      faszinierend was so alles möglich ist wenn man selbst auch Vorgaben
      stellt. Ich habe in meinen rund 15 Jahren Selbstständigkeit noch keinen
      Auftrag verloren wegen meiner Softwarevorgaben. Auf meine
      Softwarevorgaben kam bisher immer ein "OK, das ist kein Problem." als
      Antwort.


      Das freut mich für dich (ist wirklich so), doch was macht zum Beispiel ein Appentwickler. Der wird wohl kaum auf einen PPC basierten Mac setzen können oder mit 10.5 oder 10.6 vor sich hineiern.

      Aber selbst wenn dem so wäre, was bitte ist falsch daran zu verlangen, dass ein Betriebssystem über eine sinnvolle Zeit hinweg gepflegt wird? Der Retrowahn in allen Ehren, aber wenn ich mich nicht darauf verlassen kann, dass ein aktuelles Betriebssystem zuverlässig mit Updates versorgt wird, dann kann ich auch gleich zu Linux umsteigen und meinen Rechner nur noch als Bastelbude verwenden.
      Mac Pro 2,1; 8 x 2,66GHz, 12GB DDR2 ECC RAM, 250GB SSD, 3TB HDD, Radeon 7970 3GB, Mac OS X 10.11.5

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von A3000T ()

    • A3000T schrieb:

      Das freut mich für dich (ist wirklich so), doch was macht zum Beispiel ein Appentwickler. Der wird wohl kaum auf einen PPC basierten Mac setzen können oder mit 10.5 oder 10.6 vor sich hineiern.

      Es gibt sicher auch Ausnahmen, keine Frage. Wenn ich mir auf die Fahnen schreibe, immer nur das aktuellste System zu unterstützen hab ich schlicht keine Wahl.

      A3000T schrieb:

      Aber selbst wenn dem so wäre, was bitte ist falsch daran zu verlangen, dass ein Betriebssystem über eine sinnvolle Zeit hinweg gepflegt wird?

      Dagegen hab ich doch nichts gesagt?!?

      A3000T schrieb:

      Der Retrowahn in allen Ehren, aber wenn ich mich nicht darauf verlassen kann, dass ein aktuelles Betriebssystem zuverlässig mit Updates versorgt wird, dann kann ich auch gleich zu Linux umsteigen und meinen Rechner nur noch als Bastelbude verwenden.

      Das hat ja jetzt mal nix mit Retrowahn zu tun. Wofür benötigt man Updates? OK, es gibt ja immer wieder Sicherheitsupdates aber schon mal genauer drüber nachgedacht? Mit quasi jedem Sicherheitsupdate werden da scheunentorgroße Sicherheitslücken geschlossen. Denkt man darüber mal ein wenig nach muss man sich ernsthaft fragen ob fünf Jahre zuvor die "Scheune" überhaupt Wände und ein Dach hatte, geschweige denn dass das Tor zu jener Zeit sperrangelweit offen stand. Hier kann man mal ein wenig recherchieren und stellt recht zügig fest: Zu den meisten, kritischen, Sicherheitslücken findet man bestenfalls Proof of Concepts. Hin und wieder findet sich eine Lücke zu der man konkreteres findet (das sind IMO die einzig wirklichen Sicherheitslücken), z.B. Shellshock. Aber bei diesem Beispiel kann man sich auch mal Fragen warum es über ein viertel Jahrhundert unentdeckt blieb und auch das wird dann schnell offensichtlich: Bei nicht mal 0.1% aller Systeme wäre es theoretisch ausnutzbar gewesen.
      Aufgrund dessen spreche ich hier immer wieder von einem Updatewahn und bin mir sicher, dass dieser Updatewahn den User nur dazu verleiten soll, ständig Up-to-date zu sein und auch stets seine Soft- und Hardware zu erneuern. Nicht etwa, weil es sonst wirklich so extrem unsicher für den User ist sondern damit Unternehmen wie Apple auch immer wieder was verkaufen können.
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    • Dagegen hab ich doch nichts gesagt?!?

      Das war auch eher allgemein gehalten. :)

      Das hat ja jetzt mal nix mit Retrowahn zu tun. Wofür benötigt man Updates? OK, es gibt ja immer wieder Sicherheitsupdates aber schon mal genauer drüber nachgedacht? Mit quasi jedem Sicherheitsupdate werden da scheunentorgroße Sicherheitslücken geschlossen. Denkt man darüber mal ein wenig nach muss man sich ernsthaft fragen ob fünf Jahre zuvor die "Scheune" überhaupt Wände und ein Dach hatte, geschweige denn dass das Tor zu jener Zeit sperrangelweit offen stand. Hier kann man mal ein wenig recherchieren und stellt recht zügig fest: Zu den meisten, kritischen, Sicherheitslücken findet man bestenfalls Proof of Concepts. Hin und wieder findet sich eine Lücke zu der man konkreteres findet (das sind IMO die einzig wirklichen Sicherheitslücken), z.B. Shellshock. Aber bei diesem Beispiel kann man sich auch mal Fragen warum es über ein viertel Jahrhundert unentdeckt blieb und auch das wird dann schnell offensichtlich: Bei nicht mal 0.1% aller Systeme wäre es theoretisch ausnutzbar gewesen.
      Aufgrund dessen spreche ich hier immer wieder von einem Updatewahn und bin mir sicher, dass dieser Updatewahn den User nur dazu verleiten soll, ständig Up-to-date zu sein und auch stets seine Soft- und Hardware zu erneuern. Nicht etwa, weil es sonst wirklich so extrem unsicher für den User ist sondern damit Unternehmen wie Apple auch immer wieder was verkaufen können.


      Mitunter ist es aber auch umgedreht: Ich habe hier ein Gitarreninterface für den USB Port. Funktioniert wunderbar zusammen mit Garageband, benötigt aber zumindest OSX 10.8. Das Teil kann ich am G5 vergessen. Jetzt kann ich mich natürlich dem Updatewahn entziehen, doch dann kann ich meine Gitarren nicht mehr aufnehmen. Zielführend ist das sicherlich nicht.

      Was ich damit sagen wollte: Man kommt bisweilen nicht umhin, das System auf einem halbwegs aktuellen Level zu halten, doch das kann nicht darin enden, dass ich mir aller paar Monate ein neues OS aufspielen muss, nur um diverse Sicherheitslücken zu schließen. Denn von den angebotenen Features interessiert mich bei Sierra nichts.
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    • A3000T schrieb:

      Mitunter ist es aber auch umgedreht: Ich habe hier ein Gitarreninterface für den USB Port. Funktioniert wunderbar zusammen mit Garageband, benötigt aber zumindest OSX 10.8. Das Teil kann ich am G5 vergessen.

      Das ist klar aber es würde mich wundern wenn es für den G5 kein passendes Interface gäben würde. Zum Update gezwungen bist du also nur weil du ein spezielles Interface benutzen möchtest. ;)
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