Bericht Frontal vom 04.10.11

      Was ist denn das für ein Bericht? Das Thema Arbeitszeit kann man so ziemlich auf jedes erfolgsorientierte Unternehmen aufbauen. Aber der Name Apple sieht natürlich im Bericht immer toll aus...

      Thema Arbeitszeit:

      Sind Überstunden ein Problem der Asiaten? Ich habe auch im Arbeitsvertrag eine 40-Stunden Woche stehen. Wann hatte ich die zuletzt? Muss mal meine Freundin fragen. Sie hebt alte Kalender immer auf...

      Und warum? Nein, ich arbeite nicht bei einem großen Elektronikkonzern. Ich arbeite im Transportwesen und dort sind die Margen im Keller. Unsere Firma (oder soll ich sagen die ganze Branche) kämpft um's Überleben. Das geht nur mit Überstunden. Und noch mal die Frage: Warum?

      Weil jeder seine Milch scheinbar erst bei Aldi kaufen kann, wenn sie 600 Kilometer transportiert wurde (aber trotzdem noch billiger ist, als beim Bauern um die Ecke - wofür der Bauer aber nichts kann). Weil meine Kunden mittlerweile indischen Marmor kaufen, weil dieser - obwohl er um die ganze Welt geschippert werden muss - immer noch billiger ist als Marmor aus Carrara.

      Das Problem ist nicht, das Apple in China billig produzieren möchte. Das Problem ist, das WIR immer mehr und vor allem immer billiger haben möchten. Oder ist das Problem, dass unsere Arbeitgeber uns nicht mehr bezahlen können und wir uns deshalb keine Produkte kaufen können die zu "fairen Konditionen" hergestellt wurden. Ein Teufelskreislauf...

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      Eli schrieb:

      Was ist denn das für ein Bericht? Das Thema Arbeitszeit kann man so ziemlich auf jedes erfolgsorientierte Unternehmen aufbauen. Aber der Name Apple sieht natürlich im Bericht immer toll aus...
      Sorry, aber wenn ich dieses "Argument" schon höre... Weil Apple nicht der Einzige ist, ist es halb so wild? Und hast du dich mal gefragt, wieso in der Hinsicht Apple gerne der erste Hersteller ist, der genannt wird? Apple ist eben der Hersteller, der wie kein anderer die Öffentlichkeit sucht und die Medien für seine Zwecke instrumentalisiert. Von den Superlativen, mit denen der Konzern nicht gerade spärlich um sich schmeißt, will ich gar nicht erst anfangen. Wenn man so agiert, ist es nicht verwunderlich, dass man als erster herhalten muss, wenn es um plakative Kritik geht.

      Eli schrieb:

      Sind Überstunden ein Problem der Asiaten? Ich habe auch im Arbeitsvertrag eine 40-Stunden Woche stehen. Wann hatte ich die zuletzt? Muss mal meine Freundin fragen. Sie hebt alte Kalender immer auf...
      Sorry, aber willst du deine Arbeitsbedingungen ernsthaft mit denen aus dem asiatischen Raum, respektive mit den Drecksjobs vergleichen, die die Leute dort verrichten müssen? Besonders bei uns hier in Deutschland gibt es wenigstens noch einen Arbeitsschutz, von dem die Arbeiter dort nur träumen können. Ich kenne einige Leute, die aus diesen Räumen kommen und die die Arbeitsbedingungen hierzulande (im positiven Sinne) kaum begreifen können.

      Eli schrieb:

      Das Problem ist nicht, das Apple in China billig produzieren möchte. Das Problem ist, das WIR immer mehr und vor allem immer billiger haben möchten. Oder ist das Problem, dass unsere Arbeitgeber uns nicht mehr bezahlen können und wir uns deshalb keine Produkte kaufen können die zu "fairen Konditionen" hergestellt wurden. Ein Teufelskreislauf...
      Ich denke schon, dass Apples Strategie mitunter ein Problem ist, denn Apple verkauft, bei minimalen Produktionskosten, Lifestyle-Produkte zu Preisen, die beileibe genug Gewinne abwerfen, um wenigstens dafür sorgen zu können, dass die armen Schweine, die den Kram zusammenstecken, zumindest ansatzweise leistungsgerecht bezahlt werden - wenn schon die Arbeitsbedingungen nicht merklich verbessert werden. Jedenfalls würde ich das lieber sehen, als jeden Monat einen neuen, dekadenten Apple Store oder eine riesige Server-Farm, die für die iCloud-Kacke gedacht ist...
      Ich habe nie abgestritten, dass die Arbeitsbedingungen in Asien schlechter sind als bei uns. Aber wo wird im Bericht darauf hingewiesen? Es geht doch dort zur 95 % nur um die Arbeitszeit. Und dieses Argument zählt für mich aus eben genannten Gründen nicht.

      Und ja, Apple ist der Hersteller, der bei so was gerne genannt wird, weil es einfach mehr Quote bringt. Man könnte den gleichen Bericht beispielsweise - um ein deutsches Unternehmen zu nennen - über Adidas senden. Vielleicht klingt es wieder ein wenig nach "Nur weil Apple nicht der einzige ist, ist es halb so wild", aber so ist es nicht gemeint. Ich bin der Meinung, es geht allgemein nicht anders. Ich bin einfach nicht der Typ, der nach 8 Stunden seinen Bleistift fallen lässt um nach Hause zu gehen. Nur wer anpackt, kann was erreichen - da gehören Überstunden eben dazu.

      Wenn wir das Thema Arbeitszeit nochmals vergleichen, ist der große Unterschied, dass wir in Europa/USA durch die Überstunden etwas erwirtschaften und uns später mehr oder weniger zur Ruhe setzen können - die Rente ist sicher :-)

      Ein asiatischer Arbeiter hat diese Zukunftsperspektiven sicherlich nicht.

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      Drücken wir es mal nicht so hart aus: das Corporate Responsibility (CR) bzw. Unternehmensverantwortung ist bei Apple nicht sehr ausgeprägt. Aber es ist genauso wie Guide to Greener Elektronics von Greenpeace wo sich Apple schon gebessert hat. Umso mehr negativ Apple in der Presse ist, umso mehr Druck ist auf Apple dies zu ändern. Auch wenn die Löhne in den Ländern steigen würden und die Arbeitsbedingungen sich dort bessern, heißt es zwangsläufig nicht, dass die Endpreise der Apple Produkte steigen würden. 1) Müssen die Auftragsfertiger die gestiegenden Kosten nicht an Apple weitergeben und 2) vielleicht wird die Gewinnspanne von Apple nur etwas kleiner und gibt die höheren Kosten nicht an die Endkunden weiter.
      Da war wohl jemand schneller - ich wollte gerade auch das Video verlinken.

      Schöne Sch* das ganze, aber schon seit geraumer Zeit hinreichend bekannt. Aus meiner Sicht ist Apple da nicht alleine Schuld daran. Die "Regierung" in China trägt auch einen guten Teil dazu bei. Als Apple sich entschieden hat in China zu fertigen, haben die sich bestimmt nicht gedacht: "Hey wir gehn jetzt nach China, da können wir die Arbeiter für einen Hungerlohn ausbeuten." Ich denke eher, dass die sich das günstigste Land in dem sie produzieren können ausgesucht und dann langsam den Druck gesteigert haben.

      Das wäre in Deutschland das gleiche - wenn ein Unternehmen hier nicht genügend Gegendruck von den Arbeitern + Regierung bekommt, wer sollte sie daran hindern ihre Arbeiter genauso auszubeuten?

      In China findet es natürlich auf einem ganz anderen Niveau statt, weil bei denen ein Mensch quasi nichts wert ist und die Arbeiter sich wegen des Regimes auch nicht wehren können.

      Der Bericht hätte besser gepasst, wenn die Arbeitsbedingungen allgemein in China angeprangert würden. So sieht es aus, als wäre Apple der alleinige Hersteller, der in China Menschen ausbeutet. Das das dort fast ganz und gebe ist, wurde nicht erwähnt. Das macht die Sache zwar nicht besser, weil es "jeder" tut, aber zeigt die Sache in einem ganz anderen Licht.

      Das Problem wird natürlich von uns Usern verstärkt. Der Konsument hat doch mehr Macht als er denkt. Nur wissen das die meisten nicht oder ignorieren es. Dazu gehört ein ganzes Stück Selbstbeherrschung dazu - der Lebensmittelbereicht ist das beste Beispiel. Wer möchte schon teure Milch aus der Region kaufen, wenn billige, die nur die Hälfte kostet, eine Armlänge daneben steht? Dazu muss sich jeder erstmal ins Gewissen rufen, was alles hinter der billigen Milch steckt, und wer da wohl ausgebeutet wird. Das Gewissen kann ich schnell beiseite schieben - mein weniger gefüllter Geldbeutel macht sich schneller bemerkbar. Und wenn man dann noch blöd angeschaut wird, nach dem Motto: "Wieso kaufst du denn so teure Milch, wenn die Billige daneben steht?", wird wohl fast jeder schwach werden und den Weg des geringsten Widerstandes gehn. Natürlich kann sich nicht jeder leisten "faire" Preise zu zahlen, aber vielleicht kann er sich mit etwas weniger und dafür besserem zufrieden geben. Und wenn nicht, dann wird das jeder auch verstehen, wenn Hartz 4-Empfänger dazu gezwungen ist solche Produkte zu konsumieren. Vor 50 Jahren gaben die Menschen in Deutschland ca. 50% ihres Nettoeinkommens für Lebensmittel aus. Heute sind es so um die 15% glaub ich. Schon allein diese Zahl zeigt, dass hier ganz gehörig was schief läuft.

      Ich weis, mein Beitrag strotzt vor Klischees, aber hin und wieder passen diese doch als Beispiel ganz gut zur Erklärung.
      Man darf auf nicht die Aktionäre aus der Verwantwortung nehmen. Diese können positiv darauf einwirken. Mache diese aber relativ selten, leider.

      Der Endkosument bezahlt bewusst für Apple mehr, da kann man auch erwarten dass sich Apple über die Auftragsfertiger und deren Umgang mit dem Personal Gedanken macht. So ganz würde ich jetzt Apple da nicht aus der Verantwortung nehmen. Das schlechte Image hat danach Apple und nicht der oftmals unbekannte Auftragsfertiger.

      Wenn die Leute ständig Noname Billigmarken kaufen (würden), dann ist es klar, dass die Leute nix davon wissen bzw. wissen wollen und die Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht, was aber hier nicht der Fall ist.

      Wenn der Staat (China) nicht reagiert, muss das Unternehmen halt reagieren und somit den Staat unter Druck setzen, dass dieser bessere/fairere Rahmenbedingungen setzt.

      @Zeph
      Ich würde das jetzt nicht mit dem Nahrungsmittelmarkt vergleichen, da komplett andere Voraussetzungen (der berühmte Äpfel mit Birnen Vergleich, wobei es diesmal richtig gut passt :) ): verderbliche Waren, sind nur kurz im "Gebrauch", werden täglich gekauft, Preise sind ganz andere, auch in Deutschland lohnt sich die Herstellung usw.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „raymond“ ()

      Jede groessere Firma produziert in China, Taiwan oder Korea, gerade deshalb weil dort guenstiger produziert werden kann.
      Es wuerde so manche Firma nicht mehr geben, wenn sie zum Stundenlohn der Europaer produzieren muesste/wuerde.
      Die Kosten muessten denn auf das Prdukt umgeschlagen werden und wenn dies so waere, wer wuerde da noch Artikel von Apple, Microsoft Addidas ...usw. kaufen (wollen/koennen).
      Ich bekomme immer ein Hals, wenn ich lese dass die Leute irgendwelche Produktionskosten/Materialkosten einbeziehen und meinen damit irgendwas argumentieren zu müssen. Geloeschter Benutzer kann ich da nur zustimmen.
      Der Hinweis bei computerbase ist da genau richtig:
      Wie immer gilt bei dieser Zahl, dass es sich hierbei um die reinen
      Materialkosten handelt; Ausgaben für die Entwicklung, Marketing/PR und
      weitere Positionen sind darin nicht enthalten.
      (Quelle: computerbase.de)

      Also bitte Leute: erst denken, dann schreiben. Das iPhone schraubt sich auch nicht allein zusammen!

      Auch etwas zum lesen: de.wikipedia.org/wiki/Herstellkosten
      Deswegen meien Frage, was er genau damit meint!


      Da fällt mir erst das gestern wieder aufgeschnappte Statement von Steve Jobs ein: "Die Hardware ist für alle gleich, die Software macht den Unterschied". Oder anders gesagt: Jeder kann das gleiche kaufen-es ist für alle verfügbar, nur ist Hardware alleine nicht gleich das fertige Produkt. Ein iPhone wäre kein iPhone geworden hätte es ein Symbian als OS.
      Und da hat Jobs genau das richtige gesagt. Weil erstens Apple ein gutes Image hat, gehen die iPhones gut weg und 2) weil die Software sehr intuitiv bedienbar ist. Das erste iPhone war technologisch (Hardware) nicht der Bringer und ging trotzdem weg wie warme Semmel. Das rafft hoffentlich auch langsam Microsoft. Ich erinnere mich da immer an das Video mit Ballmer wo er sich über das teurer iPhone mit "500 USD" lustig macht und stattdessen ein 99 USD Windows Phone anpreist und meint, dass iPhone Verkäufe gleich Null in Zukunft sein werden.

      Verkaufspreis ist nicht alles!

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      Eli schrieb:

      Ich habe nie abgestritten, dass die Arbeitsbedingungen in Asien schlechter sind als bei uns. Aber wo wird im Bericht darauf hingewiesen? Es geht doch dort zur 95 % nur um die Arbeitszeit. Und dieses Argument zählt für mich aus eben genannten Gründen nicht.

      Dir ist aber schon klar, dass "Frontal 21" länger geht als 4 Minuten? ;) Denn von den Arbeitsbedingungen ist sehr wohl die Rede: zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/vi…sgebeutet-fuer-das-iPhone Da hätte Trixx wohl besser nicht nur das Interview verlinkt. ;)
      Wenn es in den Staaten gefertigt werden würde zu realen Löhnen würde der Konzern immer noch ca. 50% Profit machen.
      Außerdem erwarte ich einfach das ein hochwertiges Produkt nicht unter menschenunwürdigen Bedingungen gefertigt wird, das muss einfach nicht sein.
      Der ganze Bericht macht auch erst Sinn, mal so nebenbei, hier ist es nur das Interview, bei Frontal 21 war es ein viel größerer Bericht, da hatte Jobs (Gott hab ihn seelig) sich über die Selbstmordrate in den Betrieben so geäußert als ob das nicht so schlimm wäre. Das finde ich schon bitter.

      MacMop schrieb:

      Eli schrieb:

      Ich habe nie abgestritten, dass die Arbeitsbedingungen in Asien schlechter sind als bei uns. Aber wo wird im Bericht darauf hingewiesen? Es geht doch dort zur 95 % nur um die Arbeitszeit. Und dieses Argument zählt für mich aus eben genannten Gründen nicht.

      Dir ist aber schon klar, dass "Frontal 21" länger geht als 4 Minuten? ;) Denn von den Arbeitsbedingungen ist sehr wohl die Rede: zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/vi…sgebeutet-fuer-das-iPhone Da hätte Trixx wohl besser nicht nur das Interview verlinkt. ;)
      Danke, den Link hatte ich nicht gefunden. :)
      So, ich habe nun auch endlich mal den Bericht gesehen und muss lachen! Sicherlich ist es schlimm wie die Leute dort arbeiten, aber Apple als alleinschuldigen dastehen zu lassen (wie es in dem Bericht geschieht) ist einfach nur "Oh schaut mal, Apple die bösen!".

      Erst einmal ist Foxconn Apple-Zulieferer! Apple beauftragt Foxconn etwas herzustellen. Das geschieht in Deutschland genauso. VW/Audi/Porsche lassen ihr Auto von Zulieferern produzieren und setzen es in eigenen Werken nur zusammen. Bosch ist da eine große Firma... Und wenn die Arbeitsbedingungen bei Bosch nicht stimmen, ist VW dafür nicht zuständig. So sehe ich das für Foxconn & Apple genauso. Apple hat mit Sicherheit nicht nur Foxconn in betracht gezogen die ein Angebot machen können. "Ich würde mich hinstellen (an Apple Stelle) und sagen: Ich will 5 Millionen iPads bauen. Macht mir Angebote" - das da der günstigere gewinnt ist doch klar. Was ich damit sagen will: Für die Bedingungen vor Ort ist nicht Apple zuständig, sondern Foxconn. Foxconn ist der Betreiber dieser Firmen, Foxconn zahlt die Löhne und Foxconn stellt wohl die Unterkünfte, Apple ist nur der Auftraggeber.

      Lau Wiki (de.wikipedia.org/wiki/Foxconn) lässt nicht nur Apple bei Foxconn bauen (in einem Satz im Bericht viel das gaaaanz nebenbei "Hier baut Foxconn im rasanten Tempo neue Werke, unter anderem auch für Apple"). Weitere Firmen die bei Foxconn produzieren lassen sind: HP, Dell und die Konsolen Wii, XBox, Nintendo DS und Playstation wird dort gefertigt. Es ist nicht nur ein Problem von Apple, wenn dan von den genannten.
      Danke JB für den Beitrag. Im großen und ganzen seh ich das genauso. Nur an einer Stelle muss eine Korrektur hinzufügen: Apple kann und wird auch Druck auf Foxconn ausüben, um den Preis niedrig zu halten (das ist bei der Beziehung VW - Bosch genauso). Also tragen sie in gewisser Weise auch dazu bei. Allerdings tut Apple aus Unternehmerischer Sicht genau das Richtige.

      Apple hat ein sauberes Image und verkörpert einen gewissen Lifestyle. Erst wenn dieses Image so angekratzt ist, dass sie es aufbessern müssen, wird sich etwas in Beziehung auf die Herstellung tun. Auch wenn es menschlich unter aller Sau ist was da passiert - allein Apple kann man den schwarzen Peter nicht in die Schuhe schieben.
      Sicherlich, Druck ausüben ist das eine - was der Zulieferer dann realisiert ist das andere. Es waren wohl auch Apple-Mitarbeiter vor Ort und haben sich die Umstände dort angeschaut. Aber ganz ehrlich (wer schon mal irgendwo gearbeitet hat, wenn eine "Abnahme" kam) - da wird gelächelt, da wird das Gute vom Himmel gelobt. Es geht dort auch um riesige Summen für Foxconn.

      Ich mein, fast 1 Millionen Nettogewinn im ersten Halbjahr 2011 kommen nicht von ohne... channelpartner.de/news/2388049/