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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eli« (4. Oktober 2011, 22:37)
Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:
Macintoshy (5. Oktober 2011, 11:46)
Sorry, aber wenn ich dieses "Argument" schon höre... Weil Apple nicht der Einzige ist, ist es halb so wild? Und hast du dich mal gefragt, wieso in der Hinsicht Apple gerne der erste Hersteller ist, der genannt wird? Apple ist eben der Hersteller, der wie kein anderer die Öffentlichkeit sucht und die Medien für seine Zwecke instrumentalisiert. Von den Superlativen, mit denen der Konzern nicht gerade spärlich um sich schmeißt, will ich gar nicht erst anfangen. Wenn man so agiert, ist es nicht verwunderlich, dass man als erster herhalten muss, wenn es um plakative Kritik geht.Was ist denn das für ein Bericht? Das Thema Arbeitszeit kann man so ziemlich auf jedes erfolgsorientierte Unternehmen aufbauen. Aber der Name Apple sieht natürlich im Bericht immer toll aus...
Sorry, aber willst du deine Arbeitsbedingungen ernsthaft mit denen aus dem asiatischen Raum, respektive mit den Drecksjobs vergleichen, die die Leute dort verrichten müssen? Besonders bei uns hier in Deutschland gibt es wenigstens noch einen Arbeitsschutz, von dem die Arbeiter dort nur träumen können. Ich kenne einige Leute, die aus diesen Räumen kommen und die die Arbeitsbedingungen hierzulande (im positiven Sinne) kaum begreifen können.Sind Überstunden ein Problem der Asiaten? Ich habe auch im Arbeitsvertrag eine 40-Stunden Woche stehen. Wann hatte ich die zuletzt? Muss mal meine Freundin fragen. Sie hebt alte Kalender immer auf...
Ich denke schon, dass Apples Strategie mitunter ein Problem ist, denn Apple verkauft, bei minimalen Produktionskosten, Lifestyle-Produkte zu Preisen, die beileibe genug Gewinne abwerfen, um wenigstens dafür sorgen zu können, dass die armen Schweine, die den Kram zusammenstecken, zumindest ansatzweise leistungsgerecht bezahlt werden - wenn schon die Arbeitsbedingungen nicht merklich verbessert werden. Jedenfalls würde ich das lieber sehen, als jeden Monat einen neuen, dekadenten Apple Store oder eine riesige Server-Farm, die für die iCloud-Kacke gedacht ist...Das Problem ist nicht, das Apple in China billig produzieren möchte. Das Problem ist, das WIR immer mehr und vor allem immer billiger haben möchten. Oder ist das Problem, dass unsere Arbeitgeber uns nicht mehr bezahlen können und wir uns deshalb keine Produkte kaufen können die zu "fairen Konditionen" hergestellt wurden. Ein Teufelskreislauf...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eli« (5. Oktober 2011, 07:44)
Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »raymond« (5. Oktober 2011, 16:24)
(Quelle: computerbase.de)
Zitat
Wie immer gilt bei dieser Zahl, dass es sich hierbei um die reinen
Materialkosten handelt; Ausgaben für die Entwicklung, Marketing/PR und
weitere Positionen sind darin nicht enthalten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »raymond« (5. Oktober 2011, 21:21)
Dir ist aber schon klar, dass "Frontal 21" länger geht als 4 Minuten?Ich habe nie abgestritten, dass die Arbeitsbedingungen in Asien schlechter sind als bei uns. Aber wo wird im Bericht darauf hingewiesen? Es geht doch dort zur 95 % nur um die Arbeitszeit. Und dieses Argument zählt für mich aus eben genannten Gründen nicht.
Denn von den Arbeitsbedingungen ist sehr wohl die Rede: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v…fuer-das-iPhone Da hätte Trixx wohl besser nicht nur das Interview verlinkt.
Danke, den Link hatte ich nicht gefunden.Dir ist aber schon klar, dass "Frontal 21" länger geht als 4 Minuten?Ich habe nie abgestritten, dass die Arbeitsbedingungen in Asien schlechter sind als bei uns. Aber wo wird im Bericht darauf hingewiesen? Es geht doch dort zur 95 % nur um die Arbeitszeit. Und dieses Argument zählt für mich aus eben genannten Gründen nicht.
Denn von den Arbeitsbedingungen ist sehr wohl die Rede: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v…fuer-das-iPhone Da hätte Trixx wohl besser nicht nur das Interview verlinkt.
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